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Wie wählt man die richtige Infrarot-Wärmebildkamera aus?

Wie wählt man die richtige Infrarot-Wärmebildkamera aus?

Ausgabezeit:2021/05/26
So wählen Sie die richtige Infrarot-Wärmebildkamera aus


In den letzten Jahren hat sich die Anwendung von Infrarot-Wärmebildkameras weltweit rasant entwickelt. Die Wärmebildtechnologie hat eine wichtige Rolle bei der Produktqualitätskontrolle und -überwachung, der Online-Fehlerdiagnose von Geräten, dem Sicherheitsschutz und der Energieeinsparung gespielt. Im Folgenden sind die Faktoren aufgeführt, die bei der Auswahl einer geeigneten Wärmebildkamera zu berücksichtigen sind.

Temperaturmessbereich (Bereich)

Der Temperaturmessbereich ist der gesamte Temperaturbereich (Bereich), den die Wärmebildkameras kalibriert und messen können. Einige Infrarot-Temperaturkameras sind auf mehrere Bereiche eingestellt, um einen größeren Temperaturbereich genauer zu messen. Jedes Modell der Wärmebildkamera hat seinen eigenen spezifischen Temperaturmessbereich (Bereich). Daher muss der vom Benutzer gemessene Temperaturbereich (Bereich) genau und umfassend sein. Nach dem Gesetz der Schwarzkörperstrahlung wird die durch die Temperatur verursachte Änderung der Strahlungsenergie im kurzwelligen Band des Spektrums die durch den Emissionsgradfehler verursachte Änderung der Strahlungsenergie übersteigen. Die Auswahl einer Temperatursensorkamera mit einem höheren Temperaturbereich (Bereich) ist besonders für bestimmte industrielle Anwendungen wichtig, wie z. B. für die Messung von Hochtemperaturgeräten wie Kesseln, Öfen oder Öfen. Daher müssen Sie sich mit dem von der Industrie geforderten Temperaturmessbereich (Bereich) vertraut machen, bevor Sie sich für eine Infrarot-Wärmebildkamera entscheiden.

Sichtfeld (FOV)

Das Sichtfeld wird durch das Infrarot-Wärmebildkameraobjektiv bestimmt, das den Bereich der Szene darstellt, den die Wärmebildkamera zu einem bestimmten Zeitpunkt sieht. Für Nahaufnahmen benötigen Sie ein Objektiv mit weitem Sichtfeld (45° oder höher). Für Fernarbeit benötigen Sie ein Teleobjektiv (12° oder 6°). Einige Kameras haben möglicherweise mehrere Objektive für unterschiedliche Anwendungen. Die FLIR T840 ist beispielsweise mit einem 6° Ultra-Teleobjektiv ausgestattet, das sich für das Arbeiten auf größere Distanzen eignet.

Infrarot-Auflösung

Die Auflösung einer Wärmebildkamera gibt an, wie viele Pixel die Infrarot-Temperaturkamera im Betrieb hat. Eine höhere Auflösung bedeutet, dass jedes Bild mehr Informationen enthält: mehr Pixel bedeuten mehr Details, sodass die Möglichkeit, genaue Messungen zu erhalten, größer ist. Bei der Wahl einer Infrarotkamera hängt es von Ihrer Anwendung ab: Wenn Sie dem Ziel nahe kommen, können Sie sich für eine kostengünstige Kamera mit niedriger Auflösung entscheiden. Bei der Messung kleinerer Ziele aus größerer Entfernung ist eine höhere Auflösung erforderlich.

Thermische Empfindlichkeit (NETD)

Die thermische Empfindlichkeit oder rauschäquivalente Temperaturdifferenz (NETD) beschreibt die kleinste Temperaturdifferenz, die mit einer Wärmebildkamera beobachtet werden kann. Je kleiner die Zahl, desto besser die thermische Empfindlichkeit des Infrarotsystems. Seien Sie vorsichtig bei der Auswahl einer Infrarot-Temperaturkamera: Wärmebildkameras von Billigherstellern verbergen möglicherweise eine geringe Empfindlichkeit und stellen die NETD auf 50°C anstelle der branchenüblichen 30°C ein.

Wenn die Temperaturdifferenz des zu messenden Zielobjekts groß ist, ist keine Wärmebildkamera mit zu geringer Wärmeempfindlichkeit erforderlich. Für genauere Anwendungen, wie z. B. die Erkennung von Feuchtigkeitsproblemen, benötigen Sie jedoch eine höhere thermische Empfindlichkeit.

Brennweite

Die Brennweite der Infrarot-Temperaturkamera kann fest oder einstellbar sein, was bedeutet, dass der Benutzer die Brennweite manuell an der Kamera einstellen oder die Brennweite automatisch anpassen kann. Generell hat die Infrarot-Temperaturkamera der Einstiegsklasse eine Festbrennweite und die Hochleistungs-Wärmebildkamera eine manuelle oder automatische Einstellung der Brennweite. Der Vorteil von manuellem Fokus und Autofokus besteht darin, dass der Benutzer den Fokus anpassen muss, um sich an mehr Szenen anzupassen.

Spektralbereich

Der Spektralbereich ist der vom Sensor in der Wärmebildkamera erfasste Wellenlängenbereich, gemessen in Mikrometern (μm). Die meisten Wärmebildkameras zur Gasdetektion (wie Propan-, Methan- und Butandetektoren) sind mittelwellige Wärmebildkameras, was bedeutet, dass ihr Spektralbereich zwischen 2 Mikrometer und 5 Mikrometer liegt. Die meisten Wärmebildkameras sind langwellige Wärmebildkameras mit einem Spektralbereich zwischen 8 µm und 14 µm. Langwellige Wärmebildkameras eignen sich für verschiedene Infrarotanwendungen, wie z.B. elektrische Inspektionen, Feuerrettung etc.

Die Infrarot-Wärmebildtechnologie hat eine gute Tarnung und eine starke Erkennungsfähigkeit, mit der Ziele mit hoher Effizienz und hoher Genauigkeit erreicht werden können. Wenn Sie nach dem Lesen des obigen Inhalts immer noch Zweifel an der Wahl der Infrarot-Wärmebildkamera haben oder weitere Informationen wünschen, können Sie uns für detailliertere Lösungen kontaktieren.

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